Gefahren im Wasser

Gefahren im Wasser

Aloha, der Sven ist wieder da. Heute plane ich, euch über die verschiedenen Gefahren im Ozean zu berichten, die für Schwimmer, Taucher und natürlich auch Surfer gefährlich sein können. Dafür habe ich nämlich Tomahawk Customs gegründet; um die nächste Generation von Surfern über die korrekte Art und Weise sowie die Tücken des Surfens aufzuklären. Als erstes ist es wichtig, auf die Fahnen zu achten, die am Strand gehisst sind. Diese besagen nämlich, wie sicher das Schwimmen oder Surfen momentan ist. Sollte die gelb-rote Flagge vorhanden sein, ist sowohl ein Rettungsschwimmer als auch ein normaler Wind präsent und es ist somit sicher zu schwimmen, tauchen, surfen, oder Aufblasbares zu benutzen. Sollte die schwarz-weiße Fahne zu sehen sein, ist Surfen, Kayakfahren und ähnliches erlaubt, aber man sollte nicht schwimmen oder bodyboarden. Die Rote Fahne bedeutet, dass ihr auf keinen Fall das Wasser betreten solltet. Die orangefarbene "Socke" zeigt den Wind an. Konkret bedeutet eine aufgeblähte Socke, dass keine aufblasbaren Wasserspielzeuge benutzt werden sollten. Ihr solltet stets darauf achten: Eure Sicherheit ist im Spiel!


Diese gefährlichen Tiere schwimmen durchs Wasser

Die erste Tierart, an die ihr bestimmt denkt, ist der Hai. Viele mögen vielleicht glauben, er wäre das gefährlichste Tier, das durch die Meere schwimmt, doch ist die Wahrscheinlichkeit, einen Hai anzutreffen, extrem gering. Von einem Hai gezielt attackiert zu werden ist so unwahrscheinlich, dass ihr euch keine Sorgen machen braucht. Haltet euch an meine Anweisungen, die ich auf der Startseite von Tomahawk Customs gelistet habe und ihr kommt unversehrt aus dem Wasser. Als nächstes sollte die Qualle genannt werden. Dieses Lebewesen schwimmt beziehungsweise treibt durchs Meer und ist mit oft schmerzhaften Nesseln bewaffnet, die an den Tentakeln vorhanden sind. Einige Arten, wie beispielsweise der Box-Jellyfish, in deutsch genannt "Würfel-Qualle, ist eine der tödlichsten Arten, ist aber extrem selten. Ebenfalls bekannt ist die Seeweste, welche ebenfalls eine Rarität ist. Bevor ihr den Strand betretet, solltet ihr euch auf jeden Fall die lokalen Quallenarten anschauen, zusammen mit ihren Stufen der Giftigkeit. Damit könnt ihr einfach sehen, ob ihr in unmittelbarer Gefahr seid, solltet ihr eine Qualle entdecken. Trotzdem gilt: Solltet ihr mehrere Quallen entdecken, solltet ihr grundsätzlich aus dem Wasser, ob die Sorte nun giftig ist oder nicht. Denn es kann auch eine andere Sorte mit der Gruppe Quallen mit angeschwemmt werden, also besser raus aus dem Wasser und abtrocknen. Manche Quallenarten verursachen nur Rötungen und Schmerzen. Andere Sorten sind hingegen harmlos und einige wiederum gefährlich. Letztere können beispielsweise extrem starke Schmerzen, Lähmungserscheinungen und sogar Atemstillstand auslösen. Andere Tiere wie beispielsweise Muränen und Stachelrochen sollten ebenfalls gemieden werden.


Diese gefährlichen Tiere leben auf dem Meeresgrund

Achtung auf die Füße für alle Klippenspringer, Taucher und Schwimmer! Diese Tiere halten sich auf dem Meeresgrund auf. Numero 1 ist die Feuerkoralle. Diese Spezies der Korallen sorgt für brennende Schmerzen bei Hautkontakt. Natürlich solltet ihr ohnehin Korallenriffe meiden. Viele Arten sind nämlich vom Aussterben bedroht. Außerdem beherbergen diese verschiedene Gattungen von Fischen und anderen Wasserbewohnern. Als nächstes kommt der Steinfisch. Wer von diesem Namen nicht beeindruckt ist, welcher zugegeben nicht sehr furchteinflößend klingt, hat sich definitiv geschnitten. Wer auf ihn tritt, bekommt sofort eine riesige Dosis seines Giftes ab, welches innerhalb von Minuten töten kann. Passt außerdem immer auf eure Füße bei Seeigeln auf. Diese sind immer schmerzhaft und können sogar giftig und/oder tödlich sein.

Hier gibt es mehr Wissenswertes, ob im Wasser oder zu Land:

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